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Diese Website ist dem Schauspieler & Musiker Kai Noll gewidmet, bekannt u.a. durch seine Rolle als Rufus Sturm in der täglichen RTL-Serie "Unter Uns". Diese Website ist Nicht die offizielle Seite von Kai sondern die offizielle Fanpage und wird von mir, mit Kai's Unterstützung gestaltet und geführt. An dieser Stelle ein fettes: Danke, Kai!!! ;o) Es gibt hier jede Menge Bilder, Videos, Infos und Extras rund um Kai! Ich wünsche euch viel Spaß und hoffe, dass dies nicht euer letzter Besuch ist!!!

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"Unter Uns", Mo-Fr, 17.30 Uhr, RTL
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Sa. 29.03.2014 - Salonkonzert,
Eintritt: 17,- €, Einlass: 20 Uhr,
Beginn: 21 Uhr, Tino's Antiquitäten,
Münzstr. 29, 51379 Leverkusen
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Jörg Draegers neue Show
Hypnose-Show: Kandidatin versetzt Unter Uns-Crew!

Heute war es soweit: Jörg Draeger (65) ging mit seiner neuen Show "Ich weiß, was du letzten Freitag getan hast" auf Sendung! Schon vor einigen Tagen erklärten wir euch das Konzept der Show, heute nun war die erste Kandidatin an der Reihe. Die Hauswirtschaftlerin Ursula wurde tief schlafend in das Studio gebracht und erst dort aus der Hypnose erweckt. Dort traf sie auf ihre Schwägerin, ihren Bruder, ihren Mann Horst und ihren Schwiegersohn – ihr gemeinsamer Traum: Eine Reise nach Miami!

Über das erste Video konnte Ursula noch herzlich lachen. Sie hielt sich für die Königin der Niederlanden. Mit einer Schüssel auf dem Kopf und einem Rührbesen in der Hand blies sie ihrem Mann den Marsch. Doch Horst ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und machte artig den Hofknicks vor der Königin! Auch über den zweiten Film konnte die Kandidaten nur schmunzeln. Mit der Annahme sie sei in einem Nobelrestaurant dinnierte sie mit ihrem Mann in einer Wurstbude. Auf die Rechnung von über 15.000 Euro reagierte sie mit den Worten: "Ich wollte die Rechnung haben und nicht das ganze Lokal kaufen!"

Im dritten Film wurde der hypnotisierten weisgemacht sie sei Soap-Star in der Serie Unter Uns! Und als bekannte Soap-Diva weist sie ihren Serienkollegen Kai Noll (46) erstmal in seine Schranken, ihrer Meinung nach sei er zu gespielt und bringe die rechte Atmosphäre nicht rüber! Nachdem nichts ihren Wünschen entsprechend verlief, verließ Ursula wutentbrannt das Studio und ließ die Unter Uns-Crew allein zurück. Auch der vierte Film sorgte für viel Gelächter. Der Kandidatin Ursula wurde eingeredet, sie sei ein Kindergartenkind und so spielte sie voller Freude auf einem Spielplatz und leckte genüsslich an einem Eis. Kurz darauf wurde ihr eingeredet, sie sei ein rebellierender Teenager. So saß sie rauchend und trinkend an einer Bushaltestelle und pöbelte munter die Leute an.

Der letzte Film sollte natürlich noch einmal besonders hart werden, Ursula wurde eingeredet, sie sei in einem Delfinarium in Florida und habe nun die einmalige Chance mit ihren Lieblingstieren zu schwimmen. Beim Anblick der vielen Delfine brach sie in Tränen aus - nichtsahnend, dass sie in Wirklichkeit in einem Schwimmbad ist und sich vor ihr nur aufblasbare Wassertiere befinden. Doch es kam noch schlimmer, als Ursula sah, dass sie unter Hypnose einen rohen Fisch verspeiste, konnte sie ihren Ekel nicht zurückhalten!

Doch die Strapazen haben sich gelohnt. Da Ursula alle fünf Filme angesehen hat, darf sie nun gemeinsam mit ihren lieben die Reise nach Florida antreten! Wir sind gespannt, ob der Kandidat in der nächsten Woche auch seinen Traum erfüllt oder aus lauter Scham die Filme abbricht.

Quelle: promiflash.de
Uschi in Trance
Ich weiß, was du letzten Freitag getan hast heißt eine neue Show bei RTL2. Hypnotisierte Menschen tun darin Dinge, die ihnen nachher äußerst peinlich sind. Das erste Opfer dieser Show hieß Ursula. Sie hat viel erlebt, ohne es zu wissen.

Jörg Draeger ist als Moderator ein Star der 1990er, damals präsentierte er die Gameshow Geh auf's Ganze, aus der heute nur noch der Zonk! hängengeblieben ist, der Trostpreis. Es ist ein wenig komisch, dass dieses Ebenbild der 1990er im Jahr 2011 bei RTL2 eine neue Show moderiert. Noch dazu hat er sich kaum verändert, außer ein paar Falten vielleicht. Frisur und Schnauzbart jedenfalls sind gleich geblieben in all den Jahren. Ich weiß, was du letzten Freitag getan hast ist allerdings neu, zumindest im deutschen Fernsehen. Als eine Mischung aus Quiz, Reality-TV und Familienshow wurde die Sendung angekündigt, die schon erfolgreich in den Niederlanden und Belgien lief.

Letzteres ist schon mal ein gutes Zeichen: Wie die deutschen Zuschauer spätestens seit Traumhochzeit und Big Brother wissen, kommen aus Holland regelmäßig phänomenal innovative und spannende Fernsehformate. Und so ist die Spannung natürlich vor dieser Premiere hoch. Noch jemand kommt bei Ich weiß, was du letzten Freitag gemacht hast aus Holland, nämlich Hypnotherapeut und Mentalcoach Jos Claus.

«Der Star und super-niederländische Hypnotiseur Jos Claus«, preist Draeger diesen an, als wäre seine Herkunft für dieses Format wichtiger als sein Beruf: super-niederländisch, wow. Ursula, von Claus liebevoll Uschi genannt, kriegt das alles gar nicht mit. Sie liegt mitten auf der Bühne in einem Bett, ratzt tief und fest, in einem Zustand irgendwo «zwischen Schlaf und Koma«, wie Jos Claus sagt. Nur mit einem Mittel kann sie geweckt werden - dem Klingeln eines Weckers. Nochmal: wow. Wenn das mal nicht revolutionär ist.

Auf nach Butzbach!

Wie funktioniert nun die Show? Erstmal klingelt der Wecker. Ursula erwacht aus ihrem komatösen Zustand und setzte sich auf den Kandidatenstuhl. Nun werden ihr, ihrer anwesenden Familie und den Zuschauern Videos vom letzten Freitag gezeigt. Man ahnt, das könnte peinlich werden. Ursula darf die Videoshow jederzeit abbrechen, doch nur wenn fünf Videos komplett gezeigt werden, gewinnt sie für sich und fünf Familienmitglieder eine Reise nach Miami. Außerdem werden ihr Fragen gestellt zu ihrem Verhalten in Hypnose. Weiß sie die richtige Antwort, gibt es 100 Euro für die Urlaubskasse.

Uschi wohnt in Butzbach, Hessen. Dorthin hat sich Jos Claus begeben und Uschi noch an der Tür hypnotisiert. Sie kann sich noch erinnern, wie sie ihm die Tür öffnete, was danach geschah, ist weg. «Es ist unglaublich«, sagt Ursula, als sie die Videoaufnahmen sieht und sie hat Recht: Man kann sich nicht vorstellen, wie die Hypnose funktioniert. Soll das wirklich echt sein? Zweifelhaft. Aber auszuschließen ist es nicht. Genau davon lebt die Show.

Im ersten Video flüstert Jos Claus Uschi zu, sie sei Königin Beatrix. Sie setzt sich ein Nudelsieb als Krone auf, hängt sich ein Trockentuch als Nerz um und wedelt mit ihrem Zepter in Schneebesenoptik. Sie kommandiert ihren Mann herrisch durch das Haus und setzt sich vor Besuchern auf ihren Thron: das Klo.

Lecker Mayo und »delfinisch«

Im nächsten Filmchen sitzt sie in der örtlichen Pommesbude und mampft ein Schüsselchen Mayonaise. Sie glaubt allerdings, bei Alfons Schuhbeck Créme Brulée zu schnabulieren. Lecker, lecker. Im Studio wird Uschis Gesichtsfarbe immer roter, aber sie gewinnt Flugtickets für die Familie und vermehrt eifrig die Urlaubskasse.

Nächster Film: Ursula wird eingebläut, sie sei eine berühmte Schauspiel-Diva. Zum Dank beschimpft sie auf dem Set von Unter Uns den Regisseur als dilettantisch und verlässt polternd das Studio, weil sie angeblich für eine Gastrolle gebucht wurde. Dann verweigert sie dem Schauspieler Kai Noll einen Kuss, weil er angeblich »nicht mit Herz« spiele. Lustig, aber auch bescheuert.

In Video Nummer vier verhält sie sich wie eine Fünfjährige. Spätestens hier werden die Filmchen wirklich unglaubwürdig: Die etwa 50-jährige Frau springt mit Förmchen und Schüppe durch den Sandkasten - irre. Ob sich RTL2 wirklich leistet, die gesamte Show zu faken? Schwer zu glauben. Aber die Hypnose-Geschichte ist genauso schwer zu glauben. Egal, lustig sind die Filmchen auf jeden Fall. Und das vor allem, weil Uschi sich so zum Affen macht - ob nun tatsächlich im Hypnosezustand oder nur für die Kamera und den Miami-Urlaub.

Zum Höhepunkt der Sendung hüpft Uschi durchs kleinstädtische Hallenbad und schiebt mit der Nase Bälle durchs Wasser. Sie spricht «delfinisch« und zwängt sich zuletzt sogar schwimmend durch einen Reifen, weil sie glaubt, sie sein ein Delfin in Florida. Gott, ist das albern. Dafür fliegt Uschi nun mit der gesamten Familie und 500 Euro Reisekasse nach Miami, zu den echten Delfinen. Dafür hat sich die Albernheit doch gelohnt.

Bestes Zitat: »Hypnose ist Sauna für die Seele«, meint Hypnotiseur Jos Claus.

Quelle: ruk/news.de [Ayke Süthoff]
Lustige Hypnose im Nebel des Zonks
Am Montag sendete RTL II die erste Ausgabe der Hypnose-Show "Ich weiß, was du letzten Freitag getan hast".

Nachdem am Freitag schon Altmeister Jürgen von der Lippe sein Comeback auf der großen Showbühne gab, war am Montag nun sein Generationsgenosse Jörg Draeger an der Reihe. Rund acht Jahre nach der letzten Folge seiner Kult-Gameshow «Geh aufs Ganze!» bei kabel eins und knapp vier Jahre nach seiner letzten 9Live-Sendung führte er die RTL II-Zuschauer durch die Premiere der Hypnose-Spielshow mit dem unhandlichen Titel "Ich weiß, was du letzten Freitag getan hast".

Zu Beginn der Show verlor Draeger kein einziges Wort über seine TV-Pause oder seine Rückkehr. Die ersten Sätze des Gameshow-Königs galten sofort der Beschreibung seines neuen Formats. Dennoch war es eine Freude, nach längerer Zeit endlich einmal wieder seine unverkennbare, leicht heisere und meist tiefe Stimme zu hören und in das spitzfindige Schnurrbartgesicht schauen zu dürfen. Keine Krawatte und eine relativ moderne Kombination aus Jackett und Jeans schmückten den Moderator – ebenso wie die für ihn untypischen Moderationskarten. Draeger versucht sich also in eine Fernsehsendung von 2011 artgerecht einzufinden, was für seine Fans wohl zunächst etwas gewöhnungsbedürftig sein wird.

Das Studio ist – welch Wunder – jenes typische RTL II-Multifunktionsstudio, wie es auch in den meisten anderen neuen Showproduktionen des Senders bespielt wird. Aufgrund seiner runden Anordnung und der runden Bildschirme wirkt es aber für die neue Draeger-Show wie extra gemacht am passendsten, denn so konnten sich die Hypnose-Kreise aus dem Logo von "IwwdlFgh" (die neue Abkürzung des Titels) bestens in gewohnter Kreisschwingung bewegen. In der Studiomitte befindet sich ein drehbarer Hocker für den Kandidaten nebst Stopp-Hebel, mit dem der unwissentlich hypnotisierte Spieler die einzelnen Filme anhalten kann, wenn sie ihm zu heikel werden sollten.

Als Premierenkandidatin wurde eine etwas korpulente Hauswirtschafterin aus Butzbach namens Ursula auf einem Bett und im Hypnoseschlaf ins Studio gefahren. Hypnotiseur Jos Claus aus Holland, der auch das niederländische Original der Sendung ("Ik weet wat jij deed", TROS) betreut, weckte sie auf und Jörg Draeger klärte sie auf, was denn letzten Freitag und nun mit ihr geschehen war. Dass die aufgezeichneten Erlebnisse natürlich in Wirklichkeit nicht zwingend an einem Freitag stattfanden, liegt dabei auf der Hand. Am Rande des mittleren Studiokreises sitzen die Angehörigen der Kandidatin – vier an der Zahl – und warten darauf, dass sie ein Ticket für die Teilnahme an einer gemeinsamen Traumreise bekommen. Damit dies passiert, musste Ursula nun nacheinander fünf Filme zeigen lassen, in denen sie unter Hypnose "am letzten Freitag" peinliche Dinge getan hat. Weil sie sich dazu durchringen konnte, alle fünf Ausschnitte öffentlich im TV anzuschauen, konnten am Ende der Sendung alle fünf Freunde in den Urlaub fahren.

Die Reise wurde von Jörg Draeger selbst vorgestellt. Hier hätte man sich natürlich Sprecher Sven Blümel von "Geh aufs Ganze!" zurückgewünscht. Genau so, wie bei den Off-Sprecher-Passagen während der Filme und zu Beginn der Sendung. Auf dem Weg zu der Reise hätte Kandidatin Ursula auch jederzeit einen Film oder das ganze Spiel stoppen und dann nur mit zwei oder drei Freunden/Verwandten in den Urlaub fahren können. Da die Filme aber eher lustig und interessant waren, und das nicht nur für die Zuschauer, sondern auch für Ursula selbst, kam sie gar nicht erst in Versuchung, das Spiel abzubrechen. Stattdessen merkte man ihr an, dass sie selbst gespannt darauf war, zu sehen, wie sie unter der Hypnose reagiert hat. Das machte den Spielverlauf also etwas überflüssig, doch ohnehin schien eher der Comedy-Effekt der Einspielfilme, die ein wenig an "Verstehen Sie Spaß?" erinnerten, im Vordergrund zu stehen. Und so konnte man das ein oder andere Mal herzlich lachen, wenn man Ursula als Königin Beatrix agieren sah, bei einem Restaurantbesuch bei Alfons Schubeck begleiten konnte oder sie in ihrer Rolle als Soap-Diva bei "Unter uns" präsentiert bekam. Ihr Lieblingsstar aus der Serie, Kai Noll (alias Rufus), kam dann sogar ins Studio und schenkte ihr einen Backstage-Gang bei einem Produktionstag der Soap. Zwischen den Filmen stellte Draeger seiner Kandidatin Quizfragen mit vier Antwortmöglichkeiten, wie es denn nun wohl in Situation XY weitergehen würde.

Konnte Ursula diese richtig beantworten (pro Stufe eine solche Frage), drückte Draeger ihr einen 100-Euro-Schein für die Reisekasse in die Hand, den er wie zu guten alten "Geh aufs Ganze!"-Zeiten aus der Jackentasche hervor zauberte. Die fünf Stufen beinhalteten übrigens folgende Themen: 1. Königlicher Besuch, 2. Sterneküche, 3. Soap-Star, 4. Einmal Kind sein, 5. Delfinarium. Bei einer der Quizrunden fragte Draeger Ursula z.B., was sie denn als Königin Beatrix für ihren Thron gehalten habe. Sieht man sich die Kandidatin dann zu Hause in ihrem Badezimmer, unter den stets eingeblendeten, überraschten oder peinlich berührten Reaktionen im Studio, auf die heimische Toilette setzen, hat das einmal mehr den Charakter einer Comedyshow, anstatt einer Gameshow.

Die Kandidaten wirkten im Übrigen alle echt und nicht, wie vorher Gerüchten zu entnehmen war, wie Schauspieler. Und Draeger selbst? Wirkte bei seinem Versuch, sich in die Neuzeit hineinzuversetzen, etwas gewöhnungsbedürftig und blieb damit hinter seinen Möglichkeiten zurück. Er konnte in keiner Weise sein typisches Zockerkönnen unter Beweis stellen. Und auch, wenn er das ansich natürlich gut anstellte und die Show trotz der Spielschwächen weitestgehend zu überzeugen wusste, schwebte stets das Damoklesschwert über dem ganzen Unterfangen: Wieso holt man schon Draeger zurück, gibt ihm aber nicht seine Kult-Show "Geh aufs Ganze!", in der er seine kompletten Qualitäten voll ausspielen kann?! Der Geist des Zonks, der sich in den Gedanken der wohl meisten Spielshow-Fans in dieser Frage äußerte und die neutrale Sicht auf "IwwdlFgh" etwas vernebelte, blieb während der ganzen Premiere von "IwwdlFgh" präsent. Wenn man auch typische Gameshow-Elemente wie Spannung oder ein interessantes Spiel in Draegers neuer Sendung vermisste, konnte sie aufgrund ihrer Komik dennoch unterhalten und darf auch ruhig, unabhängig vom Zonk-Effekt, eine Fortsetzung über die drei bereits aufgezeichneten Folgen erfahren. Auch schon alleine deshalb, um wenigstens Draeger wieder dauerhaft erleben zu dürfen. Und mit ihrem Mix aus Show, Comedy und auch ein wenig Reality-Doku-Soap passt sie obendrein perfekt ins RTL II-Programm. Aus dem Thema Hypnose hat bisher jedenfalls auch keine Show so eine nette Unterhaltung zaubern können, wie diese.

Übrigens kamen zwei Sätze von Draeger im Laufe der Sendung besonders in die Ohren: "Vorsicht Stufe!" warnte er ältere Kandidaten bei "Geh aufs Ganze!" auch stets, wenn er mit ihnen die Treppe hinunterging. Hier sagte er den Satz nun sowohl zu seiner ersten Kandidatin Ursula, als auch zu ihrem Überraschungsgast Kai Noll, als sie die Mittelbühne betraten. Und die Verabschiedung aus seiner Kultsendung "Nicht vergessen: Wir sehen uns wieder!" konnte der Altmeister nun passend abwandeln in "Ich weiß, dass Sie wieder reinschauen!".

Wo Lippes Sendung doch so ein schönes gesungenes Titellied hat, wäre der ultimative Vorschlag für "Ich weiß, was du letzten Freitag getan hast" ja wohl "Last Friday Night" von Katy Perry… Bitte bei eventuellen neuen Folgen ändern, RTL II !

Quelle: quotenmeter.de

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